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Vario SG Wandsystem im Dünnbettverfahren

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Hinweise:

Grundriss aufreißen und die erste Lage wie beim herkömmlichen Mauern im Mörtelbett verlegen. Für die Ausrichtung genügt Wasserwaagengenauigkeit. Um die Wanddruckspannung zu gewährleisten, ist die erste Lage in Mörtelgruppe III zu versetzen.


Hinweise:

Um die Vorteile des Systems voll auszunutzen, ist die richtige Konsistenz des Dünnbettmörtels von großer Bedeutung. Hierzu sollte der Mörtel durch Einsatz von maschinellen Hilfsmitteln nach Herstellerangaben angerührt werden. Dies kann mit Hilfe eines Handrührwerks (z. B. Collomix) oder bei größeren Objekten durch Einsatz eines Intensivmischers (Vario SG-Mischanlage für Sackware) erfolgen.


Hinweise:

Einsatz eines Intensivmischers (Vario SG-Mischanlage für Sackware)


Hinweise:

Der Dünnbettmörtel wird in einer Stärke von 1 bis 3 mm durch einen Mörtelschlitten aufgetragen. Die hierbei entstehende deckelbildende Lagerfuge erlaubt es, die Ziegel in der Fuge zu variieren, d. h. auszurichten.

 


Hinweise:

Die Vario SG Ziegel werden mit Griffhilfen oder von Hand in die Vario SG-Lagerfuge gesetzt.

Die versetzten Ziegel können mit Gummihammer und Wasserwaage lot- und fluchtgerecht ausgerichtet werden. Der Einsatz von Hilfsmitteln wie zum Beispiel Keilen ist nicht zulässig. Auf ein entsprechendes Überbindemaß ist zu achten.

 


Hinweise:

Die Anbindung von Innenwänden erfolgt durch Stumpfstoßtechnik mit V4A-Flachstahlankern oder mit Griprip-S Gewebeankern.

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